Klinik Meissenberg AG, Zug
Die Nachfrage für unsere Arbeit nimmt zu.
Wenn ich als Leiter Bildung sehe, wie Lernende und Studierende in der psychiatrischen Pflege ihre Rolle finden, ihre professionelle Haltung entwickeln und fachlich wachsen, bestätigt mich das in meinem Auftrag: Lernen so zu gestalten, dass es im Alltag ankommt. Mir ist wichtig, dass Theorie und Praxis eng verbunden sind – mit Raum für Reflexion und Entwicklung. Ein zentraler Bestandteil ist der Lernbereich Training und Transfer, in dem Praxissituationen gezielt vorbereitet und in den Berufsalltag übertragen werden. Ergänzend dazu unterstützen interne Weiterbildungen die kontinuierliche Kompetenzentwicklung. Dabei ist die enge Begleitung durch die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner auf den Abteilungen von grosser Bedeutung. Gesellschaftlich ist spürbar, dass psychische Belastungen zunehmen und damit auch der Bedarf an psychiatrischer Pflege. Hier braucht es auch in Zukunft Menschen, die sich einfühlen können und die je unterschiedlichen Bedürfnisse erkennen. Digitale Tools können unterstützen – aber Empathie, Beziehungsgestaltung und das menschliche Gegenüber kann KI auch in Zukunft nicht ersetzen.
- Abwechslung
- Sicherheit des Arbeitsplatzes
- Sinnstiftende Tätigkeit
